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3 grundlegende SEO-Tipps für 2016

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein schnelllebiges Feld – was gestern noch funktioniert hat, kann morgen bereits obsolet wenn nicht sogar gefährlich sein. Daher müssen sich SEOs stets auf dem Laufenden halten.

1) Für 2016 steht vor allem die Optimierung von Webseiten für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets im Mittelpunkt. Denn mittlerweile gibt es mehr Mobile- als Desktop-Nutzer. Auf Smartphones und Co. wird auch mehr gesucht als auf Desktops. Wer den Fokus da nicht auf Mobile verlagert, ist selbst Schuld und gerät schnell ins Abseits. Die eigene Seite muss also responsive sein, sodass diese auf den unterschiedlichsten mobilen Gerät richtig angezeigt wird. Wer sich nicht sicher ist, ob die eigene Seite für Mobilgeräte optimiert ist, kann dies zum Beispiel hier testen.

2) Doch wenn es um SEO geht, kommt man an OffPage SEO, also Linkaufbau, nicht vorbei. Links auf anderen Webseiten, die auf die eigene Webseite verweisen (auch Backlinks genannt), sind nach wie vor das wichtigste Rankingkriterium von Google (neben „guten“ Inhalten).

Ein relativ einfacher Weg, neue Backlinks für die eigene Seite zu finden, lautet Wettbewerberanalyse. Das heißt, man analysiert die Backlinks der Konkurrenten und versuchen auf denselben Seiten einen Link zur eigenen Webseite zu platzieren.

Wer seine Konkurrenten nicht kennt, sollte einfach bei Google seine wichtigsten Keywords (Suchbegriffe) eintippen und schauen, welche Webseiten dort auf Google Seite eins zu finden sind – dies sind Ihre Konkurrenten. Es ist allerdings nicht sehr fruchtbar, riesige Brand-Webseiten wie z.B. amazon, ebay, etc. zu analysieren, weil die unterschiedlichsten Webseiten auf diese verlinken.

Stattdessen sollte man sich auf Webseiten beschränken, die dem eigenen Geschäft ähneln. Oftmals entdeckt man bei der Analyse, dass Webseiten über viele Artikel-Backlinks verfügen – wenn Sie also einen Autor entdecken, der in seinem Blog über Ihre Branche schreibt, kontaktieren Sie diesen und fragen Sie nach einem Artikel.

3) Wenn Sie mit Ihrem Backlinkprofil (derzeit) zufrieden sind, werfen Sie einen kritischen Blick auf Ihre Inhalte und scheuen Sie auch nicht davor zurück, mit anderen Content-Formen zu experimentieren. Wenn Sie zum Beispiel bislang nur Content in Form von Artikel erstellt haben, nehmen Sie ein Video (sehr beliebt) oder einen Podcast auf.

Wenn Sie viele kurze Artikel veröffentlicht haben, versuchen Sie einen längeren Artikel einmal im Monat zu schreiben. Besonders beliebt sind Infografiken, denn sie machen recht komplexe Sachverhalte leicht verständlich. Diese werden gerne geteilt, was oftmals zu Backlinks auf natürlichem Wege führt. Auch kostenlose Anleitungen und Checklisten, die als pdf zum Download bereitgestellt werden, sind sehr populär. Und natürlich können Sie auch ein ganzes eBook – zum Beispiel aus mehreren älteren Artikeln – zum Download bereitstellen.