Autor: Alex

Worauf sollten Sie bei einer Handelsplattform achten?

Die Wahl einer Handelsplattform ist für Händler entscheidend, damit sie die ersehnten Ergebnisse am Devisenmarkt generieren können. Wenn Ihnen ein Oldtimer geschenkt wird und man fragt Sie, ob Sie am Monaco Grand Prix teilnehmen möchten, wird Ihnen das nicht gelingen. Wenn Sie Geld am Devisenmarkt verdienen möchten, müssen Sie sicherstellen, dass Sie über alle Dinge verfügen, die Sie auf Ihrer Handelsplattform benötigen. Viele Händler sind mit ihrer Handelsplattform nicht zufrieden und dies ist einer der Gründe, warum sie am Devisenmarkt nicht erfolgreich sind. Wenn Sie die Einfachheit mögen, aber eine komplexe Handelsplattform erhalten, auf der die Charts voller Linien und Mustern sind, werden Sie nicht viel Sinnvolles daraus ziehen können. Sie müssen über eine Handelsplattform verfügen, die Ihrer Mentalität und Ihren Handelsmethoden entspricht. Es ist somit sehr wichtig zu wissen, was für eine Handelsplattform Sie eigentlich suchen. Wir können nicht wissen, wonach Sie suchen müssen, da wir Ihre Handelsmethoden nicht kennen. Vielleicht kennen Sie Ihre auch selbst nicht. Das wird immer dann deutlich werden, sobald Sie anfangen zu handeln. Als einfacher Händler können wir Ihnen aber ein paar kostenlose Ratschläge geben, worauf Sie bei der Suche nach einer guten Handelsplattform achten sollten.

Sie sollte präzise und einfach sein

Das ist die erste Grundlage einer jeden Handelsplattform. Sie ist Ihre Fabrik, auf der Sie Wunder aus dem Hut des Devisenmarktes zaubern. Wenn Sie keine Maschinen in Ihrer Fabrik haben oder nicht wissen, wo die unterschiedlichen Dinge stehen, wie wollen Sie dann ein Wunder bewirken? Ihre Handelsplattform sollte einfach sein, aber die essentiellen Informationen präzise darstellen. Sie sollte nicht überkompliziert sein und über tausend verschiedene Arten von Mustern verfügen. Sie sollte Ihnen nur die Informationen liefern, die Sie auch wirklich benötigen. Je weniger Informationen Sie am Devisenmarkt interpretieren müssen, desto mehr Zeit haben Sie, um den Markt zu analysieren und eine Strategie zu formen.

Gefällt Sie Ihnen?

Eine Handelsplattform sollte Ihnen gefallen. Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie nicht mit Ihrer Handelsplattform bequem umgehen könnten, dann wechseln Sie. Es gibt keine Notwendigkeit, auf einer Plattform zu handeln, auf der Sie sich nicht wohl fühlen. Händler in der Schweiz verwenden viel Sorgfalt bei der Auswahl Ihrer Online Handelsplattform. Sie achten darauf, dass Sie immer über eine ähnliche Plattform wie zum Beispiel SaxoTraderGo verfügen, sodass Sie Ihre technischen Analysen im Rahmen eines bestmöglichen Handelsumfeldes durchführen können. Es stimmt, dass der Handel bei renommierten Brokern und bei einer Online Handelsplattform kostspieliger ist. Aber am Ende des Tages werden Sie sehr zufrieden mit den angebotenen Dienstleistungen sein.

Verfügen diese über Future-Indikatoren?

Die meisten Handelsplattformen bieten eine Zukunftsprognose des Devisenmarkts an. Obwohl Sie sich auf Ihre Analyse verlassen müssen, ist es gut, von einer Software bestätigt zu bekommen, dass man den Markt richtig einschätzt. Sie dürfen aber nicht vergessen: Future-Indikatoren sind nur Frühindikatoren. Brillante Köpfe der Marketing-Abteilung des Brokers haben einfach diese umbenannt, sodass sich mehr Menschen davon angezogen führen. Als Marktanfänger sollten Sie niemals Ihr Handelssystem allein auf die Interpretation der Indikatoren stützen. Sie müssen hart an sich arbeiten und sich das manuelle Handelssystem aneignen. Heutzutage ist das Price-Action-Trading-System sehr beliebt. Vielleicht sollten Sie dieses System einmal ausprobieren.
Ein professionelles Handelsumfeld ist für den langfristigen Erfolg sehr wichtig. Bevor Sie sich im Online-Handel betätigen, müssen Sie sich selbst die Frage stellen, ob Sie mit einem renommierten Broker handeln wollen oder nicht. Ihr Broker sollten Ihnen eine robuste Handelsplattform bereitstellen, die über alle neuen Werkzeuge verfügt. Am wichtigsten ist es, dass sie präzise Candlestick-Muster erstellen kann, sodass Sie das beste Price-Action-Signal handeln können. Gewinne im Investmentsektor zu erwirtschaften gehört zu den schwierigsten Aufgaben auf der ganzen Welt. Sobald Sie aber das Puzzle gelöst haben, brauchen Sie sich finanziell für den Rest Ihres Lebens keine Sorgen mehr machen.

Webdesign: Das sollten Sie dabei beachten

Anders als vor ein paar Jahrzehnten verbringen heute Erwachsene und Kinder gleich viel Zeit online. Entsprechend wichtig sind Qualitätswebseiten, also solche, die dem Besucher genau das bieten, wonach dieser gesucht hatte.

Eine gute Webseite kann dazu beitragen, neue Besucher zu gewinnen und sie länger zu halten. Sie macht es auch einfacher, Informationen auf der Website zu durchsuchen und zu verdauen. Es lohnt sich, eine Website erstellen zu lassen, denn heutzutage können Besucher auf einen Blick erkennen, ob es sich um eine professionell oder selbstgebaute, kostenlose Seite handelt.

Zu den wichtigsten Elementen des Webdesigns gehören das Layout, die Navigation, die Textgestaltung, Farben und Bilder.

1. Web Layout und Navigation

Die Art und Weise, in der Inhalte auf einer Webseite angeordnet sind, ist besonders wichtig. Es ist einer der Hauptfaktoren, der bestimmt, ob ein Besucher bleiben oder gehen wird. Achten Sie auch auf die Navigation. Idealerweise sollte die Navigationsleiste oder Schaltflächen, sowie alle Links, es den Benutzern leicht machen, alle Teile der Website zu erreichen.

A. Website-Layout Tutorial – Folgen Sie einem Schritt-für-Schritt-Tutorial auf Web-Seitenlayouts und Navigation.

B. Ausrichtung und Abstand – Vermeiden Sie unübersichtlich Seiten und ungerade Ausrichtungen auf Ihrer Webseite.

C. Verwenden von Spalten – Erfahren Sie, wie verschiedene Spalten das Erscheinungsbild einer Seite ändern.

D. Tabellen und Layout – „Tables“ sind ein fantastisches Werkzeug zur Feinabstimmung des Layouts einer Website.

E. Navigation – Überprüfen Sie die verschiedenen Arten von Links und Navigationsmethoden.

2. Schrift

Schriftarten spielen eine wichtige Rolle, vor allem weil Text in der Regel den Grossteil der Website-Inhalte bildet. Einfache Schriften wie Arial oder Verdana scheinen ein bisschen langweilig für Anfänger zu sein. Allerdings werden sie am meisten auf Web-Seiten verwendet, da sie leicht zu lesen sind. Ebenso sollten Header-Schriften auch geschmackvoll und einfach gehalten werden.

A. Schriftenarten – Erfahren Sie mehr über Typografie.

B. Schriften – Die Merkmale eines Typs können dem Kontext des Textes unterschiedliche subtile Effekte verleihen.

C. Gemeinsame Schriftarten – Schauen Sie sich einige der häufigsten Schriften für Webseiten an.

3. Farben

Viele Neulinge machen den Fehler, viele unterschiedliche Farben zu verwenden. Besuchen Sie einige wichtige News-Websites, Blogs oder Firmenseiten und Sie werden feststellen, dass schwarzer Text auf einem weißem Hintergrund Web-Standard ist. Verwenden Sie Farbe, um Akzente zu setzen und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf bestimmte Bereiche zu lenken. Farbe ist auch hilfreich, um Links hervorzuheben.

A. Farbtheorie – Entdecken Sie die Grundlagen der Farbharmonie und des Kontrastes.

B. Web-Farben – Finden Sie die Codes zu Farben, die online verwendet werden können.

C. Farbressourcen – Zugriff auf mehrere Ressourcen auf HTML-Farben für Online-Nutzung.

D. Farbkombinationen – Vorschau von Text- und Hintergrundfarbenkombinationen.

E. Farbschemata – Erfahren Sie, wie Sie das Farbschema einer Website entwickeln und implementieren können.

F. Web-Farbtheorie – Lesen Sie, wie wir Farben interpretieren und wie Sie sie auf eine Website anwenden können.

4. Grafik und Bilder

Websites in den späten neunziger Jahren waren berüchtigt für blinkende Animationen und Haufen von Bildern, die zufällig platziert wurden. Die Webstandards haben sich seither enorm geändert. Heute bevorzugen wir schlankere Stile. Verwenden Sie Grafiken, um etwas zu veranschaulichen. Um sicherzustellen, dass Ihre Webseite schnell geladen wird, speichern Sie das Bild als JPEG und halten Sie die Dateigrösse niedrig.

A. Bildgröße und Formate – Finden Sie heraus, wie Sie Bildformate konvertieren und die Bildgröße reduzieren können.

B. Arten von Formaten – Es ist wichtig, verschiedene Bildformate zu kennen.

C. IMG-Tags – IMG-Tags können helfen, bestimmte Merkmale der Formatierung des Bildes zu steuern.

D. Dos und Don’ts – Erfahren Sie mehr über das Auswählen, Bearbeiten und Hinzufügen von Bildern online.

Welche Schwierigkeiten haben Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt?

Die Hälfte der Flüchtlinge, die zwischen 2008 und 2012 nach Deutschland kamen, haben inzwischen eine feste Arbeitsstelle. Ein Viertel sucht nach Arbeit. Doch welche Schwierigkeiten haben sie dabei?

55 Prozent der Flüchtlinge sind jünger als 25 Jahre, was bedeutet, dass das Bildungssystem eine entscheidende Rolle bei ihrer Qualifizierung spielt, sodass sie auf dem Arbeitsmarkt eine Chance haben.

Leider ist noch wenig über die Flüchtlinge bekannt, die in 2015 nach Deutschland kamen. Man weiß auch nicht, welche Qualifikation Flüchtlinge besitzen, die derzeit einreisen. Dies wird sich in Zukunft verbessern, wenn die Daten automatisch erfasst werden.

Es gibt jedoch eine Studie des Bundesamtes für Migration, die Flüchtlinge untersucht hat, die zwischen 2008 und 2012 nach Deutschland kamen und den Flüchtlingsstatus bekamen. Etwa die Hälfte von ihnen arbeitet heute in Jobs, bei denen sie auch Sozialabgaben zahlen müssen. Ein Viertel von ihnen ist auf der Suche nach einem Job oder einer beruflichen Weiterbildung. Rund 20 Prozent arbeiten nicht und suchen nicht nach Arbeit.

Wer als Flüchtling anerkannt wurde, hat kaum Hindernisse. Er hat den gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt wie alle anderen Bürger. Aber es gibt Probleme mit Menschen, denen subsidiärer Schutz gewährt wurde – sogenannten „tolerierten“ Flüchtlingen, die als Asylbewerber abgelehnt worden sind, für ein Jahr, das meistens weiterverlängert wird, in Deutschland bleiben dürfen. Dies macht es natürlich schwierig für Unternehmen, sie in der formalen Ausbildung aufzunehmen.

Wenn einem Flüchtling höchstwahrscheinlich Asyl gewährt wird und dieser nach drei Monaten Zugang zum Arbeitsmarkt bekommt, wird allerdings stets zunächst geprüft, ob Einheimische oder EU-Bürger für den Arbeitsplatz geeignet sind. Und es ist immer möglich, dass die Entscheidung gegen den Flüchtling gefällt wird.

Handelt es sich bei den Flüchtlingen um unbegleitete Minderjährige, bekommen sie einen Vormund, der sich um den gesamten Prozess kümmert. Dann gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt gut. Schwierig wird es jedoch, wenn junge Erwachsene alles selbst tun müssen.

Menschen, die keine berufliche Qualifikation haben, haben es besonders schwer. Diejenigen, die jünger als 25 Jahre sind, können immer noch vom allgemeinen Bildungssystem profitieren (Pflichtschule und Vorbereitungskurse für Arbeits- und Ausbildungsplätze). Aber es ist deutlich schwieriger für diejenigen, die älter als 25 sind und nicht die Art von Qualifikation besitzen, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist.
Unternehmen, die Flüchtlinge beschäftigen, äußern sich in der Regel recht positiv über die neuen Mitarbeiter. Die Flüchtlinge seien hochmotiviert und wären stark interessiert, sich zu integrieren. Ausreichende Deutschkenntnisse bleiben das wichtigste Thema. Auch Lesen und Schreiben sind Fähigkeiten, die immer wichtiger werden.

Das ist eine ganz neue Herausforderung. Ein Teil der Berufsausbildung besteht aus dem Schreiben von Berichten oder dem Lesen von Betriebsanleitungen für Maschinen, was erweiterte Sprachkenntnisse erfordert. Obendrein haben bestimmte Branchen eine spezifische Terminologie, die sich Ausländern oftmals nur schwer erschließt.

7 Gründe, warum viele im ungeliebten Job bleiben

Es ist nur logisch, einen Job zu wechseln, den man überhaupt nicht mag. Doch nicht selten entscheiden sich Arbeiter dafür, im Job zu bleiben – aus vielen Gründen:

1. Oftmals besitzt man ein Haus und der Verkauf wird deutlich schwieriger sein als die Auflösung eines Mietvertrags für eine Wohnung.

2. Man hat Freundschaften am Arbeitsort oder mit Arbeitskollegen.

3. Das Arbeitsverhältnis des Ehepartners oder Lebensgefährten lässt es nicht zu.

4. Man würde das Familienleben stören. Wenn nur der eine Partner mit dem Job unzufrieden ist und diesen wechseln will, ist oftmals auch der Partner gezwungen, seinen Job zu wechseln. Dies will man dem Partner natürlich nicht zumuten.

5. Der „ungeliebte“ Job erlaubt Vergünstigungen oder gewisse Vorteile – zum Beispiel den Zugang zu Clubs oder anderen privaten Netzwerken, die man über andere Jobs nicht bekommt.

6. Ein Jobwechsel ist mit zu viel Aufwand verbunden. Oftmals merkt man, dass dieser Aufwand es einfach nicht wert ist.

7. Wer bereits länger in seinem Job ist, ist im Unternehmen gut bekannt, was eine gewisse Jobsicherheit mit sich bringt.

Wer seinen Vorgesetzten nicht mag, jedoch alle anderen Kollegen, macht oft dennoch weiter, um in der Hierarchie aufzusteigen – man versucht einfach durchzuhalten.

Doch warum geben sich eigentlich Unternehmen mit offensichtlich unglücklichen Mitarbeitern ab? Verlorene Mitarbeiter sind letztlich ein Kostenfaktor, den man möglichst vermeiden will. Wenn der „unzufriedene“ Mitarbeiter im Unternehmen bleibt anstatt zu gehen, so spart das Unternehmen letztlich Geld.

Wenn es außerdem wertvolle Mitarbeiter sind, die über wertvolle Informationen und Kenntnisse verfügen, wollen Unternehmen diese Talente halten, unter anderem, weil sie befürchten, dass sie zu einem Wettbewerber gehen.

Gerade wenn ein Mitarbeiter fest integriert ist, will ein Unternehmen diesen äußerst ungern verlieren, sodass sie diesem oftmals die besten finanziellen Angebote (Gehalt und Vergünstigungen) machen.

Firmen wissen, dass je länger jemand in einem Unternehmen ist, desto mehr soziale Netzwerke besitzt dieser Mitarbeiter und desto unwahrscheinlicher ist es, dass er oder sie geht.

Wenn der Mitarbeiter jedoch völlig unglücklich ist, kann dies zu kontraproduktivem Arbeitsverhalten führen, was dem Unternehmen natürlich deutlich mehr schadet als wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.

Nicht selten versuchen unzufriedene Mitarbeiter das Unternehmen zu sabotieren, absichtlich Arbeitsressourcen zu verschwenden und Negatives über das Unternehmen zu verbreiten.

Letztlich muss jeder selbst entscheiden, wie „schlimm“ die Arbeitssituation ist. Natürlich ist ein Jobwechsel alles andere als einfach. Doch wer in seinem Job absolut unglücklich ist, macht sich damit oftmals das gesamte Leben kaputt, denn die negative Stimmung überträgt sich auch auf die Freizeit und meistens auch auf den Partner, was ebenfalls negative Konsequenzen haben kann. Diese Negativspirale muss durchbrochen werden und ist weitaus schlimmer als ein Jobwechsel.

P.S. Wie Sie schnell einen neuen Job finden, erfahren Sie hier. Und wenn sie nicht nur (daheim) arbeiten, sondern auch reisen wollen, lohnt sich ein Blick auf diesen Artikel.

8 Jobs für alle, die mehr reisen wollen

Die meisten Menschen reisen überaus gerne und wäre das nicht ihr Job, würden viele auch endlos reisen.

Allerdings braucht man zum Reisen Geld und wer nicht gerade über ein Vermögen verfügt, braucht einfach einen Job, um seine Reisen zu finanzieren.

Doch man muss nicht zwangsläufig in einem 9-17-Job tätig sein, um dann nur 2-3 Wochen im Jahr frei zu haben. Es gibt jede Menge Möglichkeiten im Ausland zu arbeiten – kurz- und langfristig.

Hier sind 8 Jobs, die es Ihnen erlauben, auch im Ausland zu arbeiten:

1) Arbeitsurlaub
Wissen Sie, ob Sie ein Arbeitsurlaub-Visa für eine anderes Land bekommen können? Die Recherche lohnt sich. Und es gibt dabei die unterschiedlichsten Jobs: von Erntehelfern, Bergbau, in einem Hostel, Kellner, Gartenhelfer oder am Bau.

2) Saisonarbeit
Es gibt auch jede Menge unterschiedlicher Saisonjobs auf der ganzen Welt. Auch hier lohnt sich das Umschauen.

3) Sprachlehrer
Sie können Deutsch oder Englisch lehren – dazu braucht man kein richtiger Lehrer zu sein. In einigen Ländern sind bereits durchschnittliche Englischkenntnisse ausreichend. Informieren Sie sich auch über diese Möglichkeit – es gibt unzählige Organisationen auf der ganzen Welt, die Englisch-, aber auch Deutschlehrer suchen.

4) Yachtbesatzung
Je größer eine Yacht ist, desto größer ist in der Regel auch die Crew. Man reist von einem Ort zum anderen und lebt dabei auf der Yacht – ein Traum für alle Meerliebhaber.

5) Kursleiter
Sie können etwas besonders gut – wie zum Beispiel Surfen, Kitesurfen, Windsurfen, Tauchen, Yoga, etc. – dann können Sie sich als Leiter eines Kurses in dieser Sportart bewerben. Dies sind mit Sicherheit einige der coolsten Jobs überhaupt. Gerade Tauchlehrer, die gut Englisch sprechen können, werden an vielen Orten dringend gesucht. Wenn Sie gerne tauchen – warum nicht anderen bei Lernen helfen? Sie können daheim im Internet recherchieren oder aber direkt an Ihrem Urlaubsort nachfragen.

6) Tourguide
Wenn Sie sich an einem Ort gut auskennen, können Sie vermutlich auch problemlos als Tourguide arbeiten. Was gibt es besseres als an Ihrem Lieblingsort zu leben und dafür Geld bekommen, anderen Ihre Lieblingsstadt zu zeigen?

7) Au Pair
Wer Kinder mag und sich nicht zu schade ist, als Kindermädchen zu arbeiten, sollte über einen Au Pair-Job nachdenken. Gleichzeitig lernt man auf diese Weise eine ausländische Gastfamilie mit all ihren Bräuchen und Traditionen kennen. Diese Jobs sind in der Regel bezahlt und man lebt kostenlos bei der Gastfamilie. Viele Orte in Europa, USA, Kanada etc. nehmen an solchen Programmen teil.

8) Digitaler Nomade
Wer seinen Job vom Laptop erledigen kann und nur eine Internetverbindung braucht, kann im Prinzip die ganze Zeit auf Reisen sein, denn heutzutage ist es nicht besonders schwer, WiFi zu finden. Egal, ob man Anleitungen für technische Produkte erstellt, Webdesigner, Copywriter, technischer Übersetzer oder Suchmaschinenoptimierer ist – Laptop und schnelles und zuverlässiges Internet reichen heutzutage vollkommen aus, um ein stabiles Einkommen zu erwirtschaften, ja gar ein eigenes Business auf die Beine zu stellen.

3 grundlegende SEO-Tipps für 2016

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein schnelllebiges Feld – was gestern noch funktioniert hat, kann morgen bereits obsolet wenn nicht sogar gefährlich sein. Daher müssen sich SEOs stets auf dem Laufenden halten.

1) Für 2016 steht vor allem die Optimierung von Webseiten für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets im Mittelpunkt. Denn mittlerweile gibt es mehr Mobile- als Desktop-Nutzer. Auf Smartphones und Co. wird auch mehr gesucht als auf Desktops. Wer den Fokus da nicht auf Mobile verlagert, ist selbst Schuld und gerät schnell ins Abseits. Die eigene Seite muss also responsive sein, sodass diese auf den unterschiedlichsten mobilen Gerät richtig angezeigt wird. Wer sich nicht sicher ist, ob die eigene Seite für Mobilgeräte optimiert ist, kann dies zum Beispiel hier testen.

2) Doch wenn es um SEO geht, kommt man an OffPage SEO, also Linkaufbau, nicht vorbei. Links auf anderen Webseiten, die auf die eigene Webseite verweisen (auch Backlinks genannt), sind nach wie vor das wichtigste Rankingkriterium von Google (neben „guten“ Inhalten).

Ein relativ einfacher Weg, neue Backlinks für die eigene Seite zu finden, lautet Wettbewerberanalyse. Das heißt, man analysiert die Backlinks der Konkurrenten und versuchen auf denselben Seiten einen Link zur eigenen Webseite zu platzieren.

Wer seine Konkurrenten nicht kennt, sollte einfach bei Google seine wichtigsten Keywords (Suchbegriffe) eintippen und schauen, welche Webseiten dort auf Google Seite eins zu finden sind – dies sind Ihre Konkurrenten. Es ist allerdings nicht sehr fruchtbar, riesige Brand-Webseiten wie z.B. amazon, ebay, etc. zu analysieren, weil die unterschiedlichsten Webseiten auf diese verlinken.

Stattdessen sollte man sich auf Webseiten beschränken, die dem eigenen Geschäft ähneln. Oftmals entdeckt man bei der Analyse, dass Webseiten über viele Artikel-Backlinks verfügen – wenn Sie also einen Autor entdecken, der in seinem Blog über Ihre Branche schreibt, kontaktieren Sie diesen und fragen Sie nach einem Artikel.

3) Wenn Sie mit Ihrem Backlinkprofil (derzeit) zufrieden sind, werfen Sie einen kritischen Blick auf Ihre Inhalte und scheuen Sie auch nicht davor zurück, mit anderen Content-Formen zu experimentieren. Wenn Sie zum Beispiel bislang nur Content in Form von Artikel erstellt haben, nehmen Sie ein Video (sehr beliebt) oder einen Podcast auf.

Wenn Sie viele kurze Artikel veröffentlicht haben, versuchen Sie einen längeren Artikel einmal im Monat zu schreiben. Besonders beliebt sind Infografiken, denn sie machen recht komplexe Sachverhalte leicht verständlich. Diese werden gerne geteilt, was oftmals zu Backlinks auf natürlichem Wege führt. Auch kostenlose Anleitungen und Checklisten, die als pdf zum Download bereitgestellt werden, sind sehr populär. Und natürlich können Sie auch ein ganzes eBook – zum Beispiel aus mehreren älteren Artikeln – zum Download bereitstellen.