Flüchtlinge Arbeitsmarkt

Welche Schwierigkeiten haben Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt?

Die Hälfte der Flüchtlinge, die zwischen 2008 und 2012 nach Deutschland kamen, haben inzwischen eine feste Arbeitsstelle. Ein Viertel sucht nach Arbeit. Doch welche Schwierigkeiten haben sie dabei?

55 Prozent der Flüchtlinge sind jünger als 25 Jahre, was bedeutet, dass das Bildungssystem eine entscheidende Rolle bei ihrer Qualifizierung spielt, sodass sie auf dem Arbeitsmarkt eine Chance haben.

Leider ist noch wenig über die Flüchtlinge bekannt, die in 2015 nach Deutschland kamen. Man weiß auch nicht, welche Qualifikation Flüchtlinge besitzen, die derzeit einreisen. Dies wird sich in Zukunft verbessern, wenn die Daten automatisch erfasst werden.

Es gibt jedoch eine Studie des Bundesamtes für Migration, die Flüchtlinge untersucht hat, die zwischen 2008 und 2012 nach Deutschland kamen und den Flüchtlingsstatus bekamen. Etwa die Hälfte von ihnen arbeitet heute in Jobs, bei denen sie auch Sozialabgaben zahlen müssen. Ein Viertel von ihnen ist auf der Suche nach einem Job oder einer beruflichen Weiterbildung. Rund 20 Prozent arbeiten nicht und suchen nicht nach Arbeit.

Wer als Flüchtling anerkannt wurde, hat kaum Hindernisse. Er hat den gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt wie alle anderen Bürger. Aber es gibt Probleme mit Menschen, denen subsidiärer Schutz gewährt wurde – sogenannten „tolerierten“ Flüchtlingen, die als Asylbewerber abgelehnt worden sind, für ein Jahr, das meistens weiterverlängert wird, in Deutschland bleiben dürfen. Dies macht es natürlich schwierig für Unternehmen, sie in der formalen Ausbildung aufzunehmen.

Wenn einem Flüchtling höchstwahrscheinlich Asyl gewährt wird und dieser nach drei Monaten Zugang zum Arbeitsmarkt bekommt, wird allerdings stets zunächst geprüft, ob Einheimische oder EU-Bürger für den Arbeitsplatz geeignet sind. Und es ist immer möglich, dass die Entscheidung gegen den Flüchtling gefällt wird.

Handelt es sich bei den Flüchtlingen um unbegleitete Minderjährige, bekommen sie einen Vormund, der sich um den gesamten Prozess kümmert. Dann gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt gut. Schwierig wird es jedoch, wenn junge Erwachsene alles selbst tun müssen.

Menschen, die keine berufliche Qualifikation haben, haben es besonders schwer. Diejenigen, die jünger als 25 Jahre sind, können immer noch vom allgemeinen Bildungssystem profitieren (Pflichtschule und Vorbereitungskurse für Arbeits- und Ausbildungsplätze). Aber es ist deutlich schwieriger für diejenigen, die älter als 25 sind und nicht die Art von Qualifikation besitzen, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist.
Unternehmen, die Flüchtlinge beschäftigen, äußern sich in der Regel recht positiv über die neuen Mitarbeiter. Die Flüchtlinge seien hochmotiviert und wären stark interessiert, sich zu integrieren. Ausreichende Deutschkenntnisse bleiben das wichtigste Thema. Auch Lesen und Schreiben sind Fähigkeiten, die immer wichtiger werden.

Das ist eine ganz neue Herausforderung. Ein Teil der Berufsausbildung besteht aus dem Schreiben von Berichten oder dem Lesen von Betriebsanleitungen für Maschinen, was erweiterte Sprachkenntnisse erfordert. Obendrein haben bestimmte Branchen eine spezifische Terminologie, die sich Ausländern oftmals nur schwer erschließt.

job wechseln

7 Gründe, warum viele im ungeliebten Job bleiben

Es ist nur logisch, einen Job zu wechseln, den man überhaupt nicht mag. Doch nicht selten entscheiden sich Arbeiter dafür, im Job zu bleiben – aus vielen Gründen:

1. Oftmals besitzt man ein Haus und der Verkauf wird deutlich schwieriger sein als die Auflösung eines Mietvertrags für eine Wohnung.

2. Man hat Freundschaften am Arbeitsort oder mit Arbeitskollegen.

3. Das Arbeitsverhältnis des Ehepartners oder Lebensgefährten lässt es nicht zu.

4. Man würde das Familienleben stören. Wenn nur der eine Partner mit dem Job unzufrieden ist und diesen wechseln will, ist oftmals auch der Partner gezwungen, seinen Job zu wechseln. Dies will man dem Partner natürlich nicht zumuten.

5. Der „ungeliebte“ Job erlaubt Vergünstigungen oder gewisse Vorteile – zum Beispiel den Zugang zu Clubs oder anderen privaten Netzwerken, die man über andere Jobs nicht bekommt.

6. Ein Jobwechsel ist mit zu viel Aufwand verbunden. Oftmals merkt man, dass dieser Aufwand es einfach nicht wert ist.

7. Wer bereits länger in seinem Job ist, ist im Unternehmen gut bekannt, was eine gewisse Jobsicherheit mit sich bringt.

Wer seinen Vorgesetzten nicht mag, jedoch alle anderen Kollegen, macht oft dennoch weiter, um in der Hierarchie aufzusteigen – man versucht einfach durchzuhalten.

Doch warum geben sich eigentlich Unternehmen mit offensichtlich unglücklichen Mitarbeitern ab? Verlorene Mitarbeiter sind letztlich ein Kostenfaktor, den man möglichst vermeiden will. Wenn der „unzufriedene“ Mitarbeiter im Unternehmen bleibt anstatt zu gehen, so spart das Unternehmen letztlich Geld.

Wenn es außerdem wertvolle Mitarbeiter sind, die über wertvolle Informationen und Kenntnisse verfügen, wollen Unternehmen diese Talente halten, unter anderem, weil sie befürchten, dass sie zu einem Wettbewerber gehen.

Gerade wenn ein Mitarbeiter fest integriert ist, will ein Unternehmen diesen äußerst ungern verlieren, sodass sie diesem oftmals die besten finanziellen Angebote (Gehalt und Vergünstigungen) machen.

Firmen wissen, dass je länger jemand in einem Unternehmen ist, desto mehr soziale Netzwerke besitzt dieser Mitarbeiter und desto unwahrscheinlicher ist es, dass er oder sie geht.

Wenn der Mitarbeiter jedoch völlig unglücklich ist, kann dies zu kontraproduktivem Arbeitsverhalten führen, was dem Unternehmen natürlich deutlich mehr schadet als wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.

Nicht selten versuchen unzufriedene Mitarbeiter das Unternehmen zu sabotieren, absichtlich Arbeitsressourcen zu verschwenden und Negatives über das Unternehmen zu verbreiten.

Letztlich muss jeder selbst entscheiden, wie „schlimm“ die Arbeitssituation ist. Natürlich ist ein Jobwechsel alles andere als einfach. Doch wer in seinem Job absolut unglücklich ist, macht sich damit oftmals das gesamte Leben kaputt, denn die negative Stimmung überträgt sich auch auf die Freizeit und meistens auch auf den Partner, was ebenfalls negative Konsequenzen haben kann. Diese Negativspirale muss durchbrochen werden und ist weitaus schlimmer als ein Jobwechsel.

P.S. Wie Sie schnell einen neuen Job finden, erfahren Sie hier. Und wenn sie nicht nur (daheim) arbeiten, sondern auch reisen wollen, lohnt sich ein Blick auf diesen Artikel.

arbeiten im ausland

8 Jobs für alle, die mehr reisen wollen

Die meisten Menschen reisen überaus gerne und wäre das nicht ihr Job, würden viele auch endlos reisen.

Allerdings braucht man zum Reisen Geld und wer nicht gerade über ein Vermögen verfügt, braucht einfach einen Job, um seine Reisen zu finanzieren.

Doch man muss nicht zwangsläufig in einem 9-17-Job tätig sein, um dann nur 2-3 Wochen im Jahr frei zu haben. Es gibt jede Menge Möglichkeiten im Ausland zu arbeiten – kurz- und langfristig.

Hier sind 8 Jobs, die es Ihnen erlauben, auch im Ausland zu arbeiten:

1) Arbeitsurlaub
Wissen Sie, ob Sie ein Arbeitsurlaub-Visa für eine anderes Land bekommen können? Die Recherche lohnt sich. Und es gibt dabei die unterschiedlichsten Jobs: von Erntehelfern, Bergbau, in einem Hostel, Kellner, Gartenhelfer oder am Bau.

2) Saisonarbeit
Es gibt auch jede Menge unterschiedlicher Saisonjobs auf der ganzen Welt. Auch hier lohnt sich das Umschauen.

3) Sprachlehrer
Sie können Deutsch oder Englisch lehren – dazu braucht man kein richtiger Lehrer zu sein. In einigen Ländern sind bereits durchschnittliche Englischkenntnisse ausreichend. Informieren Sie sich auch über diese Möglichkeit – es gibt unzählige Organisationen auf der ganzen Welt, die Englisch-, aber auch Deutschlehrer suchen.

4) Yachtbesatzung
Je größer eine Yacht ist, desto größer ist in der Regel auch die Crew. Man reist von einem Ort zum anderen und lebt dabei auf der Yacht – ein Traum für alle Meerliebhaber.

5) Kursleiter
Sie können etwas besonders gut – wie zum Beispiel Surfen, Kitesurfen, Windsurfen, Tauchen, Yoga, etc. – dann können Sie sich als Leiter eines Kurses in dieser Sportart bewerben. Dies sind mit Sicherheit einige der coolsten Jobs überhaupt. Gerade Tauchlehrer, die gut Englisch sprechen können, werden an vielen Orten dringend gesucht. Wenn Sie gerne tauchen – warum nicht anderen bei Lernen helfen? Sie können daheim im Internet recherchieren oder aber direkt an Ihrem Urlaubsort nachfragen.

6) Tourguide
Wenn Sie sich an einem Ort gut auskennen, können Sie vermutlich auch problemlos als Tourguide arbeiten. Was gibt es besseres als an Ihrem Lieblingsort zu leben und dafür Geld bekommen, anderen Ihre Lieblingsstadt zu zeigen?

7) Au Pair
Wer Kinder mag und sich nicht zu schade ist, als Kindermädchen zu arbeiten, sollte über einen Au Pair-Job nachdenken. Gleichzeitig lernt man auf diese Weise eine ausländische Gastfamilie mit all ihren Bräuchen und Traditionen kennen. Diese Jobs sind in der Regel bezahlt und man lebt kostenlos bei der Gastfamilie. Viele Orte in Europa, USA, Kanada etc. nehmen an solchen Programmen teil.

8) Digitaler Nomade
Wer seinen Job vom Laptop erledigen kann und nur eine Internetverbindung braucht, kann im Prinzip die ganze Zeit auf Reisen sein, denn heutzutage ist es nicht besonders schwer, WiFi zu finden. Egal, ob man Webdesigner, Übersetzer, SEO, etc. ist – solange das Laptop und das Internet funktioniert, ist alles in Ordnung.

seo tipps 2016

3 grundlegende SEO-Tipps für 2016

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein schnelllebiges Feld – was gestern noch funktioniert hat, kann morgen bereits obsolet wenn nicht sogar gefährlich sein. Daher müssen sich SEOs stets auf dem Laufenden halten.

1) Für 2016 steht vor allem die Optimierung von Webseiten für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets im Mittelpunkt. Denn mittlerweile gibt es mehr Mobile- als Desktop-Nutzer. Auf Smartphones und Co. wird auch mehr gesucht als auf Desktops. Wer den Fokus da nicht auf Mobile verlagert, ist selbst Schuld und gerät schnell ins Abseits. Die eigene Seite muss also responsive sein, sodass diese auf den unterschiedlichsten mobilen Gerät richtig angezeigt wird. Wer sich nicht sicher ist, ob die eigene Seite für Mobilgeräte optimiert ist, kann dies zum Beispiel hier testen.

2) Doch wenn es um SEO geht, kommt man an OffPage SEO, also Linkaufbau, nicht vorbei. Links auf anderen Webseiten, die auf die eigene Webseite verweisen (auch Backlinks genannt), sind nach wie vor das wichtigste Rankingkriterium von Google (neben „guten“ Inhalten).

Ein relativ einfacher Weg, neue Backlinks für die eigene Seite zu finden, lautet Wettbewerberanalyse. Das heißt, man analysiert die Backlinks der Konkurrenten und versuchen auf denselben Seiten einen Link zur eigenen Webseite zu platzieren.

Wer seine Konkurrenten nicht kennt, sollte einfach bei Google seine wichtigsten Keywords (Suchbegriffe) eintippen und schauen, welche Webseiten dort auf Google Seite eins zu finden sind – dies sind Ihre Konkurrenten. Es ist allerdings nicht sehr fruchtbar, riesige Brand-Webseiten wie z.B. amazon, ebay, etc. zu analysieren, weil die unterschiedlichsten Webseiten auf diese verlinken.

Stattdessen sollte man sich auf Webseiten beschränken, die dem eigenen Geschäft ähneln. Oftmals entdeckt man bei der Analyse, dass Webseiten über viele Artikel-Backlinks verfügen – wenn Sie also einen Autor entdecken, der in seinem Blog über Ihre Branche schreibt, kontaktieren Sie diesen und fragen Sie nach einem Artikel.

3) Wenn Sie mit Ihrem Backlinkprofil (derzeit) zufrieden sind, werfen Sie einen kritischen Blick auf Ihre Inhalte und scheuen Sie auch nicht davor zurück, mit anderen Content-Formen zu experimentieren. Wenn Sie zum Beispiel bislang nur Content in Form von Artikel erstellt haben, nehmen Sie ein Video (sehr beliebt) oder einen Podcast auf.

Wenn Sie viele kurze Artikel veröffentlicht haben, versuchen Sie einen längeren Artikel einmal im Monat zu schreiben. Besonders beliebt sind Infografiken, denn sie machen recht komplexe Sachverhalte leicht verständlich. Diese werden gerne geteilt, was oftmals zu Backlinks auf natürlichem Wege führt. Auch kostenlose Anleitungen und Checklisten, die als pdf zum Download bereitgestellt werden, sind sehr populär. Und natürlich können Sie auch ein ganzes eBook – zum Beispiel aus mehreren älteren Artikeln – zum Download bereitstellen.

aktienanalyse

Aktienanalyse: Eine Einführung

Die Aktienanalyse ist Bestandteil der Wertpapieranalyse, deren wesentliche Aufgabe die Auswertung von Informationen über die wirtschaftliche Lage des emittierenden Unternehmens ist. Das Ziel besteht darin, die für die Anlageentscheidung notwendigen Informationen zu erfassen und zu verarbeiten.

Bei der Analyse kann sich der Anleger verschiedener Techniken bedienen. Dazu gehören unter anderem die technische Analyse, die Fundamentalanalyse sowie die stochastische Analyse. Eines der wichtigsten Verfahren der technischen Analyse stellt die Chart-Analyse dar, welche darauf abzielt, den Aktientrend festzustellen und die weitere Kursentwicklung vorherzusagen.

Bei der Fundamentalanalyse steht die Erarbeitung wichtiger Unternehmensdaten im Vordergrund. Außerdem werden dabei volks- und gesamtwirtschaftliche Größen wie Wechselkurse, Lohnentwicklung, Auftragseingänge sowie die Zinsentwicklung berücksichtigt.

Auch aktuelle Konjunkturdaten finden bei der Fundamentalanalyse Berücksichtigung. Hier ist vor allem die Entwicklung der Weltmarktpreise für Rohstoffe zu nennen, die unter Umständen konjunkturdämpfend wirken kann. Ist ein Unternehmen bei der Herstellung seiner Produkte in hohem Maße auf Edelmetalle oder seltene Erden angewiesen (etwa in der Smartphonebranche), können schon kleine Preisanstiege einen spürbaren Kursrückgang der Aktie nach sich ziehen.

Value Investing

Liest man einige Internetratgeber, die Titel wie „Aktienhandel für Anfänger“ oder „Aktienanalyse leicht gemacht“ tragen, taucht darin fast zwangsläufig der Begriff „Value Investing“ auf. Hiermit wird eine Anlagestrategie bezeichnet, bei der Kaufentscheidungen ausschließlich auf Basis des tatsächlichen realwirtschaftlichen Gegenwertes (auch: innerer Wert oder „intrinsic value“) getroffen werden.

Dabei wird zunächst versucht, den inneren Wert der jeweiligen Aktie mithilfe der Fundamentalanalyse zu bestimmen. Anschließend werden Ineffizienzen an den Börsen ausgenutzt, indem bei niedrigen Kursen Aktien gekauft und bei hohen Preisen verkauft werden. Hierdurch sollen Verluste und niedrige Renditen vermieden werden.

Als Grundlage für die Ermittlung des inneren Wertes dienen je nach Anlagesituation der Ertrags-, Liquidations- oder Substanzwert. Aufgrund der Tatsache, dass der realwirtschaftliche Wert niemals exakt, sondern immer nur näherungsweise berechnet werden kann, besteht der Value Investor beim Aktienkauf auf einer Sicherheitsmarge zwischen dem geschätzten inneren Wert und dem Preis.

Bullen- und Bärenmärkte

Die Erwartungen der Anleger spielen am Finanzmarkt eine wichtige Rolle. Wer es versteht, die allgemeine Börsenentwicklung richtig zu interpretieren, ist bei der Aktienanalyse klar im Vorteil. Je nach Marktlage wird der aktuelle Stand als „bearish“ oder „bullish“ bezeichnet. Bei fallenden Kursen liegt ein Bärenmarkt (franz. „Baisse“) vor, während bei einem Bullenmarkt (franz. „Hausse“) die Kurse über eine längere Zeitperiode ansteigen.

Bulle und Bär haben aber noch eine andere Bedeutung: Als „bearish“ werden solche Anleger betitelt, die an den Markt eher pessimistisch herangehen und sich darauf konzentrieren, mit fallenden Kursen zu handeln. Demgegenüber beschränken sich optimistische Händler auf steigende Aktienkurse und werden entsprechend als „bullish“ bezeichnet.

Sowohl die Baisse als auch die Hausse können durch Spekulation und sich verändernde ökonomische Rahmenbedingungen bedingt sein. Eine übermäßige Baisse kann unter Umständen zu einem Börsencrash führen. Ein übertriebene Hausse mündet dagegen häufig in einer Spekulationsblase, deren Platzen riesige Vermögen vernichtet.

Unerfahrene Anleger neigen dazu, Zwischenerholungen in Bärenmarkt-Situationen falsch zu interpretieren. Ein gutes Beispiel ist die Zeit vor dem großen Crash von 1929, als die Kurse über Jahre in Etappen fielen. Der Markt erholte sich mehrfach kräftig, um danach wieder abzustürzen und schließlich ins Bodenlose zu fallen.

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Heimarbeit – ein Trend im Kommen?

Der Begriff Heimarbeit ist nicht neu. Seit jeher gab es Strukturen, die es erlaubt haben, dass manche Arbeiten Zuhause getätigt werden. Ein Beispiel davon waren unterschiedliche Lohnarbeiten für Unternehmen, Kugelschreiber zusammenstellen, Überraschungseier befüllen, und noch Vieles mehr. Die Heimarbeit konnte sowohl selbständig, als auch im Angestelltenverhältnis getätigt werden. Der unterschied zum klassischen Modell ist dabei die Tatsache, dass man die Arbeit nicht beim Arbeitgeber Vorort verrichtet, sondern in den eigenen vier Wänden, dafür jedoch die benötigten Materialien zur Verfügung gestellt bekommt.

Heimarbeit im Wandel der Zeit

Mit der Entwicklung der Technologie, insbesondere des Internets und der Telekommunikation, hat sich auch die Heimarbeit verändert. Ein größeres Spektrum an Tätigkeiten können nun von Zuhause aus erledigt werden. In manchen Unternehmen wird das Teleworking begrüßt, da so Büroplätze eingespart werden können. Vor allem im IT Bereich ist es üblich, dass vor allem Wartungen und Bereitschaftsdienste von Zuhause aus erledigt werden. Immer mehr rückt das Heimbüro in den Mittelpunkt, sowohl bei fest angestellten als auch bei Selbständigen, die sich die kosten für angemietete Räumlichkeiten ersparen und mittels neuer Medien, Videotelefonie und Internet mit Ihren Kunden und Auftraggebern rund um die Uhr verbunden sein können.

Vorteile und Gefahren des Homeworkings

Zu den Vorteilen der Arbeit vom heimischen Bürotischs aus zählen die Einsparungen für eigene Räumlichkeiten und Fahrtkosten zum Arbeitsplatz. Auch ist eine große Flexibilität gegeben, da man die Arbeitszeiten oft selbst festlegen kann. Ein Behördengang oder sonstige Erledigungen können in der Zwischenzeit erledigt werden, was bei einem festen Arbeitsplatz nur mit vorherigen Genehmigungen möglich ist. Vor allem Mütter können von dieser Möglichkeit profitieren, da Sie die Betreuung der Kinder mit der Arbeit Zuhause verbinden können. Es gibt jedoch auch Gefahren, die nicht unerheblich sind. Während die Arbeitszeit an einem festen Arbeitsplatz vorgegeben und einfach zu kontrollieren ist, kann es bei der Heimarbeit vorkommen, dass die Arbeitsstunden nicht beachtet werden und man viel mehr als acht Stunden am Tag aufwendet. Zudem werden auflockernde Pausen gerne vergessen und ausgelassen. Deswegen ist eine gute Organisation bei der Heimarbeit sehr wichtig. Es werden heute viele Arbeiten am PC ausgeübt, was die Gesundheit der Augen und des Bewegungsapparats beeinträchtigen kann, so muss man regelmäßig Bewegung haben, um das wieder auszugleichen. Es sind sowohl die Vorteile, als auch die Nachteile des Homeworkings gut abzuwägen, bevor man sich daran traut.

Quelle: www.freeimages.com Autor: Svilen001

Wo findet man am schnellsten einen neuen Job?

Die digitale Welt hat Jobsuchenden viele neue Möglichkeiten eröffnet. Obwohl noch manche die traditionelle Form der Stellenangebote in den Tageszeitungen vorziehen, bevorzugt die neue Generation eher die Jobsuche über das Internet. Auch ist heute eine Bewerbung per E-Mail Gang und Gäbe, während so etwas vor 20 Jahren nicht denkbar war. Praktisch ist es allemal. Ein abgespeicherter Lebenslauf kann unzählige Male beigelegt werden und die Bewerbungen selbst kann man einfach abspeichern. Kein lästiges Kopieren, Kuvertieren und per Post versenden mehr. Wo jedoch findet man gute Jobs?

Die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde und Treffpunkt Arbeit

Arbeitslosigkeit ist kaum gewollt, aber passiert es einmal, sollte der erste Gang zur Schweizerischen Arbeitsmarktbehörde geschehen. Hier wird die Existenz des Arbeitslosen gesichert und man versucht so schnell wie möglich eine der Ausbildung entsprechende Stelle zu vermitteln. Auch hier wird eine digitale Form angeboten und zwar sowohl zur Nutzung von Zuhause aus als auch an den unterschiedlichen Terminalen in den Niederlassungen. Treffpunkt Arbeit heißt die Plattform, die es Arbeitgebern ermöglicht, eine Annonce über freie Stellen einzugeben und Jobsuchenden sich Online darüber zu informieren.

Online Job-Börsen

Online Jobbörsen gibt es wie Sand am Meer. Man sollte sich die einzelnen Plattformen ansehen, denn manche sind auf besondere Fachgebiete spezialisiert, während andere wiederum eine europaweite Jobsuche ermöglichen. Interessant sind bei diesen Plattformen nicht nur die Jobbereiche selbst, vielmehr auch die Zusatzdienstleistungen, so wie die Möglichkeit ein Profil anzulegen und seine Daten abzuspeichern, sodass man nicht immer wieder die Daten hochladen muss oder neu schreiben muss. Auch ein Feed ist interessant, da werden Jobs aus ausgewählten Bereichen per E-Mail zugeschickt. Auf diese Weise verpasst man keine interessante Jobausschreibung. Es ist ratsam, sich auf mehreren Plattformen gleichzeitig zu registrieren, obwohl das ein Aufwand am Anfang darstellt, bis überall das Profil angelegt wurde, aber es lohnt sich, da Arbeitgeber oft Ihre Präferenzen in Bezug auf die Jobbörse haben und nicht überall die gleichen Jobs zu finden sind.

Jobagenturen und Personalvermittler

Es gibt auch Agenturen, die sich auf die Vermittlung von Jobangeboten spezialisiert haben. Das professionelle Recruiter, die für einen Auftraggeber die erste Auswahl aus den Jobgesuchen trifft. Es ist ratsam sich auch das Angebot dieser Agenturen anzusehen. Man kann sich auch bei den Jobagenturen und Personalvermittlern anmelden, beziehungsweise registrieren. Genauso wie bei den Jobbörsen werden die persönlichen Daten und der Werdegang erfasst, aber der Unterschied ist meist, dass noch ein persönliches Gespräch stattfindet. Die Agenturen erscheinen in den Online Jobbörsen auch oft als Arbeitgeber in den Annoncen, da sie im Namen der einzelnen Firmen die Vorauswahl treffen. Nicht verwechseln sollte man diese Agenturen mit Agenturen für Leihpersonal, die Personal bei sich fix anstellen und an Unternehmen auf bestimmte oder unbestimmte Zeit vermieten, wobei auch die Letzteren eine Möglichkeit darstellen, wenigstens vorübergehend eine Arbeit zu finden.

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Suchmaschinenoptimierung Schweiz – was bietet ein SEO Spezialist an

Nicht nur, dass den meisten nicht klar ist, was SEO, beziehungsweise Suchmaschinenoptimierung bedeutet, nein, viele wissen nicht einmal, dass diese Maßnahme gemacht werden sollte, wenn man eigene Webseiten betreibt. Wer nicht weiß, was es heißt, kann natürlich nicht selbst dafür sorgen, so somit klar gestellt werden, was alles ein Spezialist für Suchmaschinenoptimierung Schweiz anbietet und wie er dafür sorgen kann, dass eine Seite für Suchmaschinen optimiert wird.

SEO Spezialisten, so auch SEO Suisse, Suchmaschinenoptimierung Schweiz, versuchen mit gezielten Maßnahmen den Erscheinungsort, das Ranking, eines Webinhaltes oder einer Werbeschaltung bei einer Suchmaschine zu verbessern. Unter den Maßnahmen für eine gute Suchmaschinenoptimierung ist das Linkbuilding. Bei dieser Maßnahme werden an verschiedenen Orten im Internet links generiert, die mit der Zeit für mehr Hinweise auf die Seite sorgen. Auf diese Weise wächst die Seite generisch und auf natürliche Weise.

Wenn man ein Unternehmen für die Suchmaschinenoptimierung in der Schweiz engagiert, dann bekommt man zunächst eine Analyse der bestehenden Seite, damit man sehen kann, wo Verbesserungen gemacht werden sollten. Zu dieser Analyse gehören die Keyword-Recherche und die Konkurrenz-Analyse. Diese Tätigkeit ist aufwendig und nicht einfach. Deswegen sollte man dies nicht auf eigene Faust machen, sondern Spezialisten dafür beauftragen.

Firmen, die SEO für die Schweiz oder Europa anbieten, kümmern sich auch um Content, das sind Inhalte, anhand deren links aufgebaut werden können und wo die Schlüsselwörter alle untergebracht werden. Viele Laien glauben, sie müssten eine interessante Webseite mit vielen interessanten graphischen Darstellungen und nur wenig Text erstellen. Dies mag ja für klassische Werbemaßnahmen gelten, wo es wichtig ist, dem Zielpublikum die Werbenachricht schnell und einprägsam zu vermitteln. Im Internet bringt das gar nichts, denn Bilder, Animationen und Graphiken können nicht mit Keywords auf die gleiche Weise versehen werden, wie Texte.

Gute Spezialisten in der Branche bieten vorab jedem Kunden eine gute Beratung an. In dieser Beratung wird dem Kunden alles aufgezeigt und die Maßnahmen erklärt, die gesetzt werden sollten, um das Ranking, somit auch die Auffindbarkeit der Webpräsenz, zu verbessern. Denn nachweislich kann ein gutes Ranking, das durch SEO Schweiz Maßnahmen erreicht wird, eine Gewinnzunahme in mehrstelligem Prozentbereich bringen. Diese Tatsache sollte man beachten, wenn man überlegt, einen Spezialisten für SEO bzw. SEM (Suchmaschinenmarketing) zu engagieren.

Quelle: www.freeimages.com Autor: svilen001

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Die neuen Begriffe, die für das Internet entstanden sind, verwirren oft die Kunden. Spezialisierte Unternehmen bieten SEO, SEM, SEA und noch so manche S-Dienstleistungen, deren Bedeutung für die meisten, die nicht damit zu tun haben, komplett unklar sind. Deswegen wollen wir hier einige Begriffe erklären, damit auch Laien einen leichteren Überblick erhalten.

SEO oder Suchmaschinenoptimierung ist eine Tätigkeit, mit der man bei Webseiten ein organisches Wachstum fördert. Ein organisches Wachstum bedeutet, dass mit der Zeit die Anzahl der Zugriffe auf eine Webseite steigt indem man ihr Ranking erhöht. Mit dem Ranking der Webseite bezeichnet man die Stelle, an der eine Webseite in einer Suchmaschine angezeigt wird. Es gibt auf der ganzen Welt Spezialisten für die Suchmaschinenoptimierung, die ihre Dienste Firmen anbieten, die mithilfe von SEO Techniken, OnSite und Offsite, ihre Webseiten höher platzieren können und auf diese Weise ihre Zielgruppen leichter erreichen. Ein Beispiel ist die SEO Agentur MeineSeiteaufPlatzeins.de aus Wuppertal, die in ihrem Blog praktische Tipps für Webmaster anbietet.

SEM oder Suchmaschinenmarketing bezeichnet einen neuen Ansatz bei der Werbetätigkeit im Internet. Bei dieser Tätigkeit werden bezahlte Werbeschaltungen optimiert. Im Gegensatz zu der Suchmaschinenoptimierung Schweiz, die sich auf die Optimierung nicht-kommerzieller Inhalte konzentriert, versucht man mit der SEA beispielsweise (Suchmaschinenwerbung – ein Bestandteil der SEM) die Werbeschaltungen bei Suchfragen umso weiter nach vorne zu bringen.

Der SEO/SEM Tätigkeit sollte auf jeden Fall eine Analyse vorangehen. Nur mit einer profunden Marktanalyse kann man das Feld für eine Suchmaschinenoptimierung Schweiz vorbereiten. Während der Analyse stellt man fest, welche Keywords (Schlüsselwörter) die richtigen für die einzelnen Inhalte sind und wo man am besten Links (Querverweise) einbaut, damit die Seite auffindbar wird und auf diese Weise bei Suchmaschinen wie Google oder Yahoo einen besseren Platz einnehmen.

Spezialisierte Unternehmen befassen sich mit den Themen der Internetwerbung und der Suchmaschinenoptimierung, in der Schweiz und in anderen Ländern, um auch dieses Medium für Firmen zu einer optimalen Werbeplattform zu machen. Nur wenn man etwas auch finden kann, dann gibt es einen Nutzen aus einer gut organisierten und schön angelegten Internetseite. Man kann noch so ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung anbieten, wenn niemand etwas davon weiß, nutzt es niemandem.

Quelle: www.freeimages.com Autor: svilen001

Suchmaschinenoptimierung Schweiz – ein Spezialist auf seinem Gebiet

Das Internet ist seit Beginn an eine riesige Plattform für den Austausch von Informationen und Inhalten geworden. Das World Wide Web ist genau das, was das Wort auch besagt, ein weltweites Netzwerk mit mittlerweile über einer Milliarde an Anwendern. Noch vor Jahren hätte sich keiner gedacht, dass dieses Medium vor allem für Firmen wie zum Beispiel einen Copyshop aus Berlin zu einer Werbeplattform wird, mit der man auf einen Schlag ein weltweites Publikum erreichen kann.

Es gibt jedoch einen Haken an der Angelegenheit. Wie findet man ein Firmenangebot in diesem wortwörtlichen Heuhaufen? Das Angebot ist so riesig geworden. Unternehmen bieten ihre Dienstleistungen und Produkte in mehreren Sprachen länderübergreifend an und können mit Suchmaschinen gefunden werden. Google, Yahoo und Co. leisten da einen guten Dienst, aber was nutzt es, wenn der Inhalt erst auf Seite 367 angezeigt wird?

Aus der Not heraus entstand ein Feld, das sich Suchmaschinenoptimierung nennt. In der Schweiz gibt es spezialisierte Anbieter, die mit entsprechenden Maßnahmen dafür sorgen, dass Inhalte von Firmen in den Suchmaschinen besser gefunden werden und auf diese Weise leichter von potentiellen Kunden gesehen werden. SEO, wie es abgekürzt genannt wird, befasst sich mit der Optimierung von Texten. Es werden Schlüsselworte hervorgehoben, damit die Suchmaschinen den Text höher einstufen und unter den ersten Resultaten anzeigen.

Vor allem für Anbieter aus kleinen Ländern, ist eine Suchoptimierung, Schweiz ist auch ein kleines Land, sehr wichtig, damit sie sich in der ganzen Fülle an ähnlichen Angeboten behaupten können. Jedes Unternehmen, das sich im Internet profilieren möchte, muss auf die Auffindbarkeit im Internet bedacht sein und einen SEO Dienst in Anspruch nehmen. Als Laie ist man da oft überfordert und sollte lieber einen Spezialisten hinzu ziehen. Die Kosten dafür sind in Relation zum Nutzen gering und gerechtfertigt.

Wenn man eine Seite einrichtet, sollte man gleich darüber nachdenken, den Dienst für die Suchmaschinenoptimierung auch in der Schweiz nachdenken und einen Spezialisten damit beauftragen, der mit gezielten Maßnahmen die Präsenz des Unternehmens im Internet hervorhebt. SEO Unternehmen bieten oft eine unverbindliche Beratung an und legen ein Angebot mit den entsprechenden Maßnahmen vor, die gesetzt werden würden, um bei Suchanfragen die entsprechende Internetseite auf die vorderen Plätze zu bringen.